Hotel Restaurant Baron ***
Hotel Restauranr Baron TiranaDiese Tour bieten wir in zusammenarbeit mit dem Hotel Restaurant Baron an. Bei unserem Hotel handelt es sich um ein Drei-Sterne-Hotel, welches 1997 fertig gestellt wurde und idyllisch ein wenig außerhalb der albanischen Hauptstadt Tirana (5 km vom Zentrum entfernt) liegt. Es verfügt über 20 Zimmer (Einzel-, Doppel- und Familienzimmer) die wie folgt ausgestattet sind: Klimaanlage, Satellit-TV, Balkon und Badezimmer mit Dusche, WC und Bidet. Des Weiteren findet eine tägliche Reinigung der Zimmer statt und jeden zweiten Tag erhalten die Gäste frische Bettwäsche. Das Hotel verfügt außerdem über einen Internetanschluss, W-LAN für alle Zimmer ist momentan in Planung.
Die Gäste werden bei uns von deutsch- und englischsprachigem Personal begleitet.
Das Hotel „Baron“ läuft als typischer Familienbetrieb, deshalb herrscht eine familienfreundliche Atmosphäre und aufgrund der Überschaubarkeit des Hotels können die Gäste viel über die albanische Mentalität erfahren. Wir verfügen des Weiteren über einen schön gestalteten Garten, in dem sich auch ein Pavillon befindet, das zum gemütlichen Kaffee trinken einlädt. Im Restaurant, welches mit 120 Plätzen ausgestattet ist, werden sowohl landestypische als auch italienische Speisen serviert. Ein Festsaal steht für Feste zur Verfügung und die Gäste finden kostenlose Parkplätze direkt vor dem Hotel. 

Die Hauptstadt Tirana 

Das Stadtbild ist teilweise orientalisch, teilweise aus der Zwischenkriegszeit italienisch, zum größten Teil aber durch Plattenbauten und zahlreiche Slums geprägt. Die Fassaden ganzer Straßenzüge in der Innenstadt wurden in den letzten Jahren in schrillen Farben und wilden Mustern neu gestaltet. Zum Teil erinnern diese Häuser jetzt an Bauten von Hundertwasser. Durch diese Aktionen des Bürgermeisters und Künstlers Rama wurde die kommunistische Tristesse, die manchem Plattenbau und vielen unverputzten Häusern anhing, gemildert.
Tiranas berühmte „Boulevard Dëshmorët e Kombit“ beginnt beim Skanderbeg-Platz, der im Mittelpunkt der Stadt liegt und von einigen Ministerien, der Bank von Albanien, dem Nationalmuseum, dem „International Hotel Tirana“ und dem neuen Kulturpalast umkreist wird. Von dort aus gehen die wichtigsten Straßen der Stadt sternförmig in alle Richtungen ab. Der Boulevard führt südlich an der Nationalen Kunstgalerie, am Hauptministerium und am Präsidialamt vorbei, bis zur Universität und zum „Qemal-Stafa-Stadion“. Das Parlamentsgebäude befindet sich links, hinter dem Hauptsitz der Demokratischen Partei. Überquert man rechts die Lanabrücke bei Unaza, so gelangt man direkt ins Vergnügungsviertel „Blloku“. Es ist die Gegend des alten „Villenviertels“, das vor der Wende nur von höheren Führungspolitikern bewohnt wurde. Neben zahlreichen Cafés, schicken Restaurants und unzähligen Verkaufsbuden, befinden sich hier auch viele Modegeschäfte und Boutiquen. 

Neben einigen wieder aufgebauten Grünanlagen im Stadtzentrum lädt ein Vergnügungs- und Erholungspark im Süden der Stadt zum Verweilen ein. In früheren Zeiten befand sich hier, nicht weit von „Liqeni artificial“, die orthodoxe Kirche von Shën Prokopi. Die atheistischen Kommunisten erließen 1967 das totale Religionsverbot, die Kirche wurde kurz danach in ein Restaurant umgewandelt. Nach der Einführung der Demokratie wurde sie wieder in eine Kirche umgebaut und gründlich renoviert. 
Das Wahrzeichen der Stadt ist das Skanderbeg-Denkmal auf dem gleichnamigen Platz. Berühmt ist außerdem die „Et’hem-Bey-Moschee“ (1793-1794), sowie der 35 Meter hohe Uhrturm „Kulla e Sahatit“ (1830) gleich daneben. Andere Überreste aus osmanischer Zeit sind rar. 
In den dreißiger und vierziger Jahren wurden das Hauptgebäude der Universität und ein Ensemble mit Verwaltungsgebäuden im Stil des italienischen Faschismus errichtet. Die ebenfalls in dieser Zeit errichteten schönen Stadtvillen mussten in den letzten Jahren zum großen Teil modernen Hochhausbauten weichen. Baugrund ist in der Innenstadt von Tirana knapp und teuer.
In Gestalt einer Pyramide und genau so genannt befindet sich südlich des Lana-Kanals ein Überrest aus kommunistischer Zeit. Das von einer Tochter Enver Hoxhas entworfene Gebäude war als Mausoleum des Auftraggebers geplant. 1988 als Museum eingerichtet, wird es für Konferenzen und Messen genutzt. Der Zustand ist renovierungsbedürftig.

Tirana ist der Standort der bedeutendsten und wichtigsten nationalen Museen, Kunstgalerien und internationalen Zentren des Landes. Unter zahlreichen kulturellen Gebäuden sind der Kongresspalast und der Kulturpalast, in dem sich das staatliche Opern- und Baletttheater, sowie die Nationale Bibliothek befinden, zu benennen. Zentral gelegen sind auch das Nationalmuseum, das Archäologische Museum, das Internationale Zentrum für albanische Archäologie, die Nationale Kunstgalerie, das Zentrum der internationalen Kultur, die Ausstellung der Volkskultur, das Museum der Naturwissenschaften, und viele andere Einrichtungen. Quelle: www.wikipedia.de

Tagesausflugsziele:

Dajti: Der Hausberg „Dajti“ ist ein wenig näher an die Stadt Tirana gerückt. Nur 13 Minuten dauert die Fahrt mit der neuen Gondelbahn, dem „Dajti Ekspres“. Den Ausflügern auf dem Weg in den Nationalpark bleibt jetzt eine lange und kurvenreiche Fahrt über die schmale Bergstraße erspart – belohnt werden sie dafür mit einmaligen Blicken auf Tirana und die Berglandschaft.
Der „Dajti Ekspres“ ist die erste Seilbahn Albaniens – von ein paar gespannten Seilen für den Warentransport abgesehen. Die Gondelbahn wurde nach rund 2-jähriger Bauzeit im Juli 2005 eingeweiht. Die Anlage wurde von der österreichischen Firma Doppelmayr geliefert. Von der Talstation am östlichen Stadtrand von Tirana führt der „Dajti Ekspres“ den allmählich ansteigenden Hang hinauf, an Wohnhäusern, Bauernhöfen, einem kleinen Stausee und Wäldern vorbei. Danach steigt die Bahn steil an und überwindet die hohe Felswand unterhalb der „Fusha e Dajtit“ wo sich auf ca. 1050 Metern die Bergstation befindet. 
Der ganze Berg ist ein Nationalpark. Im Gebiet mit einer Größe von rund 3300 Hektar leben unter anderem Wildschweine, Wölfe, Füchse, Hasen, Braunbären und Wildkatzen, die in den Wäldern und abgelegenen Hängen auf der Rückseite Schutz finden. 
Der „Dajti“ bietet eine gute Möglichkeit, um dem regen Treiben von Tirana zu entfliehen. Die Sicht über Tirana und Umgebung ist vor allem bei klarem Wetter eindrücklich – mit etwas Glück ist sogar die Adria zu sehen. Zahlreiche Restaurants bieten Kaffee und Snacks an. Am Wochenende sind hier viele Albaner selbst beim Picknick anzutreffen. Der Berg kann auch zu Fuß erkundet werden. Weite Teile des Berges sind jedoch militärisches Sperrgebiet. Bei der Bergstation der Seilbahn sind einige Wanderwege ausgezeichnet – ambitionierte Bergwanderer können sogar den Wegweiser folgend bis zum Gipfel des Berges (1612 Metern) hochsteigen. Auch Klettern, Gleitschirmfliegen und Wintersport sind möglich. 

Petrela: Petrela (alb. Petrelë) ist ein Dorf auf einer Hügelkuppe südlich des Flusses Erzen in rund 500 Metern Höhe. Eine kurze Straße verbindet den Ort mit der entlang des Flusses verlaufenden Hauptstraße von Tirana nach Elbasan. Von der Kreuzung ins Zentrum von Tirana sind es rund 15 km. Petrela ist aber nach wie vor ein von Landwirtschaft geprägtes Dorf geblieben.
Bekannt ist Petrela insbesondere wegen seiner Burg, die im 15. Jahrhundert Teil des Verteidigungssystems des albanischen Fürsten Skanderbegs war. Die in der frühbyzantinischen Zeit errichtete Festung „Petrela“ wurde im 15. Jahrhundert einige Zeit von Skanderbegs Schwester Mamica Kastriota gegen die Osmanen verteidigt. Die Burg liegt auf einem spitzen Berg westlich des Dorfes, das ganze Erzen-Tal überblickend. Von hier aus wurden die Verkehrswege über den „Krraba-Pass“ kontrolliert. Die ersten Befestigungen stammen wahrscheinlich aus dem 3. Jahrhundert. Im 9. Jahrhundert wurde die Anlage ausgebaut und diente den zahlreichen lokalen Herrschern Mittelalbaniens als Stützpunkt. Später kam noch eine äußere Umfassungsmauer hinzu, die die eher kleine, aber wehrhafte Burg auf der Spitze absicherte. Auf einem Turm der Burg wurde um das Jahr 2000 ein Restaurant gebaut. Durch die Aufbauten wurde die historische Bausubstanz stark verändert. Restaurant und Burg bringen Besucher aus Tirana ins Dorf. 

Termine und Preise pro Person: Termin auf Anfrage
 
Termine: Die Rundreise kann jederzeit gebucht werden. 

Preis: 289,00 Euro pro Person im EZ
Preis: 279,00 Euro pro Person im DZ
Bei drei Personen kostet die Rundreise nur 269,00 Euro / Person
Ab 4-6 Personen nur 259,00 Euro / Person

Im Preis enthalten:
• 5 x Übernachtungen im Hotel Baron*** mit Frühstück
• 5 x Drei-Gänge-Menü am Abend
• 1 x Shuttle Service vom Flughafen (An- und Abreise)
• 1 x Willkommensgetränk
• 1 x Seilbahn-Fahrt auf den Berg Dajti
• 1 x Besichtigung der Burg „Petrela“
• 1 x Besuch im Nationalmuseum 
• Reiseführer (in English und Deutsch auf Anfrage. ca. 50,00 Euro pro Tag)
• Eintrittskosten
• Alle Steuer

Im Preis nicht enthalten:
• Flug Tickets
• Mittagessen
• Reiseführer auf deutsch 
• Alles, was im “Im Preis enthalten” nicht inbegriffen ist.

– Die Rundreise kann auch jederzeit gebucht werden
Die beste Zeit : April, Mai, Juni, September, Oktober.
Gute Zeit: März, November